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Wallis Staat (Titel)
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Kanton Wallis / Staat

Wallis Staat Verwaltung
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Kanton Wallis / Behörden

Hauptort Sitten  •  Eintritt 1815  •  Kennung VS

Regierung
5 Staatsräte/Staatsrätinnen
1 Präsident/Präsidentin  •  4 Staatsräte/Staatsrätinnen
Parteien  •  3 CVP, 1 FDP, 1 SP

Parlament
130 Grossräte/Grossrätinnen
Parteien  • 49 CVP, 28 FDP, 21 SVP, 14 SP, 12 CSPO, 3 CSP, 2 GPS, 1 Parteilos

Bund
2 Ständeräte/Ständerätinnen  •  1 PDC, 1 CVPO
8 Nationalräte/Nationalrätinnen  •  2 PDCVR, 1 CSPO, 1 CVPO, 1 FDP, 1 PSV, 1 SVPO, 1 UDC

Wahlen
Proporz  •  Nationalrat, Grossrat
Majorz  •  Ständerat, Staatsrat

Gliederung  •  13 Bezirke  •  126 Gemeinden

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Kanton Wallis / Geografie

Fläche
Gesamter Kanton  •  100 %  •  5'224,8 km2
Bestockte Fläche (Wald und Büsche)  •  24 %  •  1'253,95 km2
Landwirtschaftliche Nutzfläche  •  19 %  •  992,7 km2
Siedlungfläche  •  3,5 %  •  182,9 km2
Unproduktive Fläche  •  53,5 %  •  2'795,25 km2

Grenze
Kt. Waadt
Kt. Bern
Kt. Uri
Republik Italien
Republik Frankreich

Geländepunkt
Höchster Punkt  •  Dufourspitze  •  4'634 müM
Tiefster Punkt  •  Genfersee  •  372 müM

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Kanton Wallis / Bevölkerung

Bevölkerung
Gesamter Kanton  •  100 %  •  339'170 Einw.
Ausländer  •  23,2 %  •  78'730 Einw.
Bevölkerungsdichte (ohne unproduktive Fläche)  •  140 Einw./km2

Sprachen
Französisch  •  67,3 %  •  Landessprache
Deutsch  •  26,2 %  •  Landessprache
Italienisch  •  3,8 %
Englisch  •  2,4 %
Andere  •  0,3 %

Konfession
Katholisch  •  74,3 %
Protestantisch  •  5,8 %
Andere Konfession  •  8,2 %
Konfessionslos  •  11,7 %

Beschäftigte
Sektor I  •  Land- und Forstwirtschaft  •  5,6 %
Sektor II  •  Industrie und Gewerbe  •  22,6 %
Sektor III  •  Dienstleistung  •  71,8 %

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Wallis Staat Geschichte
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Kanton Wallis / Geschichte bis 1798

Römerzeit

Einige bedeutende Übergänge über die Alpen von Norden nach Süden und umgekehrt führten über Pässe im heutigen Kanton Wallis / sie wurden schon in prähistorischer Zeit von Händlern und Kriegern begangen / einzelne Walliser Orte haben schon als germanische und keltische Siedlungen bestanden

Im Jahre 57 vChr. drangen die Römer in das Gebiet der keltischen Seduner im Wallis ein / sie schufen aus dem Rhonetal eine Verwaltungseinheit mit Octodurum (Martigny) als Hauptort / sie gliederten diese der römischen Provinz Rätien an und romanisierten die Bevölkerung / Ausgrabungen zufolge musste das kulturelle und wirtschaftliche Leben intensiv gewesen sein / die Römer sahen sich zur Eingliederung des heutigen Wallis gezwungen, um die Sicherheit ihrer Heerstrasse über den Grossen St. Bernhard zu gewährleisten

Als 585 nChr. der Einfall der Langobarden drohte, verlegte der Bischof seinen Sitz von Martigny nach Sion, das damit zur bedeutendsten Stadt des Rhonetales wurde / nach dem Rückzug der Römer im 5. Jh. gehörte das Wallis dem neu geschaffenen Burgunderreich an / durch all die Wirren der Rivalitätskämpfe blieben das Mittel- und Unterwallis diesem Reich zugehörig

Oberwallis

Im Oberwallis hingegen drangen im 8.+9. Jh. alemannische Gruppen über den Grimsel ins Rhonetal ein / dieser tatkräftige und rücksichtslose Menschenschlag drängte die dort ansässigen zivilisierten Burgunder bis nach Sierre zurück und besetzte und germanisierte das ganze Oberwallis / die keltisch-römische Kultur, der die Burgunder angehörten und die Lebensformen der Alemannen trafen östlich von Sierre aufeinander / Walser-Kolonisten wanderten weiter in die Hochtäler Graubündens und Norditaliens

König Rudolf III. vom Königreich Hochburgund übertrug 999 dem Bischof von Sion seine Rechte über die Grafschaft Wallis / später ist in den Verträgen von 1250 und 1392 die Morge westlich von Sion als Grenze zwischen bischöflichem Gebiet und dem Haus Savoyen festgesetzt worden / all diese Rechte gaben dem Wallis Stabilität und Einheit gegen Zersplitterung und fremde Herrschaft bis in die Neuzeit

Zehnden

Während eines halben Jahrtausends wurde die Gegend des Wallis von andauernden Kämpfen erschüttert / auf die Kämpfe um die Unabhängigkeit gegenüber den Zähringern und Savoyern folgten Kriege gegen den Landadel / Freiheits- und Autonomiebestrebungen liessen die Zehnden entstehen und jede von ihnen agierte autonom / Zehnden war bis 1848 die Bezeichnung für Bezirke / deren Fläche reichte meistens von der Rhoneebene bis zu beiden Alpenketten im Norden und Süden, quer über die Längsachse / so blieben die Ränder stets mit den Hauptorten im Tal politisch verbunden

Verbindungen bestanden vorzugsweise mit der Innerschweiz / auch im Wallis hatte die kommunale Bewegung ihren entscheidenden Anstoss von den Urkantonen erhalten / das Goms, der oberste an Uri angrenzende Zehnden, hatte im Streben nach föderativer Demokratisierung des Bischofsstaates wie im Kampf gegen die Savoyer stets die führende Rolle gespielt / um sich gegen die Macht der Fürstbischöfe oder der Savoyer zu wehren, schlossen sich die Zehnden in einem Bund zusammen / in der Zeit der Burgunderkriege siegten die Walliser mit Unterstützung der Eidgenossen 1475 in Sion (La Planta) über die Savoyer / sie verfolgten die Besiegten bis nach St-Maurice und zerstörten unterwegs die damaligen Burgen und Schlösser oder brannten sie nieder / im Vertrag von Thonon setzten die kriegführenden Parteien 1569 die Grenze zwischen Wallis und Savoyen entlang der Morge bei St-Gingolph fest

Von da an gab es einerseits die 7 Zehnden (Brig, Goms, Leuk, Raron, Sierre, Sion, Visp) im Oberwallis und anderseits die Vogteien von Conthey an abwärts bis St-Gingolph / diese Vogteien waren die Untertanengebiete der Oberwalliser / die Zehnden waren bestrebt, die Macht der Fürstbischöfe zu brechen und erreichten, dass diese ab 1634 auf ihre weltlichen Vorrechte verzichteten / bis zur französischen Revolution 1798 verfügten nun die 7 Zehnden gemeinschaftlich über die höchste Gewalt über das gesamte Land / die französischsprachigen Gebiete forderten zwar die Beteiligung an der Herrschaft innerhalb des Landes / aber die 7 Zehnden wiesen deren Forderungen zurück

Ober- und Unterwallis

Dadurch schafften sie einen tiefen und verhängnisvollen Bruch zwischen dem Ober- und Unterwallis / die 7 Zehnden verweigerten den Distrikten im Süden die Gleichberechtigung / und sie zwangen ihnen eine oft rücksichtslose, manchmal willkürliche und fast durchwegs unfähige Herrschaft auf / sie sorgten so für einen bitteren politischen Zwiespalt / statt Expansion durch Föderation zu betreiben, verlegten sie sich auf Ausdehnung durch Unterwerfung / Matthäus Schiner erkannte früher als seine übrigen Landsleute das Risiko einer solchen Politik / er trat für eine mindestens teilweise Gleichstellung des Unterwallis ein / indem er vorschlug, zwei zusätzliche Zehnden zu organsieren / und damit die Distrikte aus der verbitternden Untertänigkeit herauszulösen / aber mit der Vertreibung Schiners fiel dieses Vorhaben in sich zusammen

Das Unterwallis bildete einen geschlossenen französischen Sprachblock / im Oberwallis herrschte das Deutsche vor / bei den mehrheitlich 'welschen' Zehnden Sierre und Sion war die öffentliche Gewalt am stärksten in den Hauptorten konzentriert / und diese Hauptorte hatten sich schon im 16. Jh. praktisch germanisiert / so empfand sich die Republik der 7 Zehnden durchaus als ein deutsches Staatsgebilde / schon seit dem 15. Jh. hatte nur noch ein Geistlicher deutscher Muttersprache Aussicht auf den Bischofsstuhl / deutsch war die Amtssprache, neben der sich bis ins 18. Jh. noch das Lateinische behauptete / durch ein dichtes Netz von Lateinschulen bis in die Dörfer hinein systematisch gefördert / Französisch galt als eine 'Untertanensprache'

Chablais

Die Ebene beidseitig der Rhone von St-Maurice abwärts bis zum Genfersee heisst Chablais / es ist eine grosszügige und fruchtbare Ebene / sie ist rechts von den Waadtländer und links von den Walliser Alpen geschützt / die politische Teilung dieser geographisch an sich einheitlichen Region geht auf das 16. Jh. zurück / die Berner besetzten das rechte Rhoneufer und die Oberwalliser linke, einer Eroberung zuvorkommend / seither ist man zur Rechten waadtländisch und protestantisch / während man zur Linken katholisch blieb

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Kanton Wallis / Geschichte ab 1798

Franzoseneinfall

Als 1798 französische Truppen in die Helvetische Republik eindrangen, sahen viele französisch sprechenden Walliser in ihnen Befreier / die Bewohner in den 7 Zehnden hingegen leisteten vergeblich Widerstand / die ganze Talschaft wurde geplündert und zerstört / im Frühjahr 1799 erhoben sich die Oberwalliser nochmals gegen die Franzosen / sie wurden jedoch komplett niedergemacht, die Dörfer niedergebrannt oder sonstwie völlig zerstört / im Herbst 1800 ordnete Bonaparte den Ausbau der Simplonstrasse zwischen Brig und Domodossola [I] an / er wollte sie für Kanonen befahrbar machen / weil die Walliser in den Folgejahren zu sehr ihre Eigenständigkeit lebten, machten die Franzosen das Wallis 1810 kurzerhand zum Departement Simplon und integrierten es ins Empire / dies dauerte bis zum Zusammenbruch des Empire Ende 1813 / vom Franzoseneinfall bis zum Eintritt in die Eidgenossenschaft 1815 entstanden schrittweise die neuen Zehnden Monthey, St-Maurice, Entremont, Martigny, Hérémence, Conthey / die insgesamt 13 Zehnden entsprechen den heutigen Bezirken und sind im Walliser Wappen durch die 13 Sterne repräsentiert

Beitritt zur Eidgenossenschaft

Nach dem Zusammenbruch des napoleonischen Reiches begannen endlose Diskussionen über die zukünftige politische Konstitution / daran hat auch der Beitritt zur Eidgenossenschaft 1815 nicht viel ändern können / Anhänger des Ancien Régime und wohlhabende Bürger aus den 7 Zenden setzten sich gegen die Vertreter des liberalen Geistes und ihre politische Erneuerung im französischsprachigen Teil zur Wehr / bis Anfang der 1840er Jahre wurden einige kriegerische Scharmützel ausgetragen / schliesslich siegten die Liberalen, waren sich aber über das weitere Vorgehen uneinig / die Konservativen gewannen Anfang der 1850er Jahre wieder an Einfluss und bewarten ihre Vorherrschaft bis auf den heutigen Tag / der Übergang von der alten Zehndenverfassung zum demokratischen Staatsgebilde hatte zur Folge, dass das Wallis ein mehrheitlich französisch sprachig geprägtes Gemeinswesen wurde und bis heute blieb

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Kanton Wallis / Religion

Christianisierung

Das Christentum kam mit der römischen Kolonisation ins Wallis / der Rückzug der Römer beim Zusammenbruch ihres Reiches Mitte des 5. Jh. zog die Burgunder an, die aus der Waadt rhoneaufwärts drängten / sie begründeten ein christliches Königreich / Missionare aus Lyon [F] wanderten ins Wallis ein und verbreiteten im Rhonetal das Christentum

Kardinal Schiner

Matthäus Schiner war Bischof von Sion, Kardinal der Römischen Kurie unter Julius II. und Leo X. und beinahe Nachfolger des letzteren auf dem Stuhle Petri / zeitweise erfolgreichster Gegenspieler Frankreichs in den italienischen Wirren seiner Zeit / ausserdem war er Inspirator der Mailänderkriege / Schiner selbst, aus seinem Bistum vertrieben, wurde Opfer einer Turbulenz und gärenden Unruhe / von der in seinem eigenen kriegerischen und heftig umgetriebenen Wesen genug zu verspüren war

Reformation

In der Reformationszeit drohte sich die traditionelle Bande mit den Inneren Orten zeitweise gefährlich zu lösen / als vor allem unter dem Einfluss Berns die neue Lehre auch im Rhonetal kräftig um sich griff / fast 100 Jahre lang hing es in der Luft, ob sich die Glaubenserneuerung auch hier durchsetzen werde / der unablässige, von den Bauern des Goms unterstützte Druck der katholischen Orte entschied schliesslich für die römische Partei / mit der endgültigen Ausweisung aller Protestanten 1655 wurde der neue Zustand besiegelt / heute noch gehört das Wallis zu den unerschütterlichsten Bollwerken des Katholizismus in der Schweiz

Ende 1845 trat das Wallis dem Sonderbund bei

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Wallis Staat Gemeinden
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Kanton Wallis / Gemeinden

Alle Flächen ohne Seeflächen 10,80 km2

Kanton Wallis, Bezirk Brig  /  7 Gemeinden  •  26'810 Einw.  •  434,20 km2

Brig-Glis  /  691 müM  •  13'160 Einw.  •  37,67 km2
Eggerberg  /  846 müM  •  340 Einw.  •  6,05 km2
Naters  /  673 müM  •  9'950 Einw.  •  147,22 km2
Ried-Brig  /  918 müM  •  2'080 Einw.  •  47,57 km2
Simplon  /  1'476 müM  •  310 Einw.  •  91,01 km2
Termen  /  927 müM  •  890 Einw.  •  18,65 km2
Zwischbergen  /  1'359 müM  •  80 Einw.  •  86,03 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Conthey  /  5 Gemeinden  •  28'080 Einw.  •  234,19 km2

Ardon  /  503 müM  •  3'075 Einw.  •  20,39 km2
Chamoson  /  490 müM  •  3'720 Einw.  •  32,47 km2
Conthey  /  504 müM  •  8'675 Einw.  •  84,94 km2
Nendaz  /  1'252 müM  •  6'475 Einw.  •  85,96 km2
Vétroz  /  483 müM  •  6'135 Einw.  •  10,43 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Entremont  /  6 Gemeinden  •  15'180 Einw.  •  632,94 km2

Bagnes  /  820 müM  •  8'075 Einw.  •  284,08 km2
Bourg-Saint-Pierre  /  1'632 müM  •  180 Einw.  •  89,80 km2
Liddes  /  1'346 müM  •  755 Einw.  •  58,64 km2
Orsières  /  887 müM  •  3'220 Einw.  •  164,93 km2
Sembrancher  /  717 müM  •  1'010 Einw.  •  17,68 km2
Vollèges  /  843 müM  •  1'940 Einw.  •  17,81 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Goms  /  8 Gemeinden  •  4'420 Einw.  •  589,20 km2

Bellwald  /  1'560 müM  •  395 Einw.  •  13,96 km2
Binn  /  1'400 müM  •  145 Einw.  •  65,09 km2
Ernen  /  1'196 müM  •  510 Einw.  •  35,37 km2
Fiesch  /  1'049 müM  •  900 Einw.  •  11,04 km2
Fieschertal  /  1'108 müM  •  320 Einw.  •  172,81 km2
Goms  /  1'370 müM  •  1'205 Einw.  •  129,59 km2
Lax  /  1'039 müM  •  295 Einw.  •  5,41 km2
Obergoms  /  1'377 müM  •  650 Einw.  •  155,93 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Hérens  /  6 Gemeinden  •  10'710 Einw.  •  466,05 km2

Ayent  /  967 müM  •  3'935 Einw.  •  55,26 km2
Evolène  /  1'371 müM  •  1'700 Einw.  •  209,83 km2
Hérémence  /  1'237 müM  •  1'375 Einw.  •  107,46 km2
Mont-Noble  /  1'286 müM  •  1'055 Einw.  •  43,45 km2
Saint-Martin  /  1'411 müM  •  835 Einw.  •  37,00 km2
Vex  /  939 müM  •  1'810 Einw.  •  13,05 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Leuk  /  12 Gemeinden  •  12'390 Einw.  •  335,27 km2

Agarn  /  620 müM  •  765 Einw.  •  7,65 km2
Albinen  /  1'300 müM  •  240 Einw.  •  15,56 km2
Ergisch  /  1'090 müM  •  185 Einw.  •  29,53 km2
Gampel-Bratsch  /  634 müM  •  1'965 Einw.  •  23,04 km2
Guttet-Feschel  /  1'345 müM  •  420 Einw.  •  10,43 km2
Inden  /  1'138 müM  •  110 Einw.  •  9,74 km2
Leuk  /  731 müM  •  3'945 Einw.  •  55,15 km2
Leukerbad  /  1'402 müM  •  1'435 Einw.  •  67,32 km2
Oberems  /  1'335 müM  •  125 Einw.  •  50,26 km2
Salgesch  /  581 müM  •  1'470 Einw.  •  11,36 km2
Turtmann-Unterems  /  640 müM  •  1'110Einw.  •  42,42 km2
Varen  /  760 müM  •  620 Einw.  •  12,81 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Martigny  /  11 Gemeinden  •  46'900 Einw.  •  263,37 km2

Bovernier  /  613 müM  •  880 Einw.  •  13,07 km2
Charrat  /  461 müM  •  1'735 Einw.  •  7,59 km2
Fully  /  461 müM  •  8'620 Einw.  •  37,81 km2
Isérables  /  1'106 müM  •  830 Einw.  •  15,25 km2
Leytron  /  485 müM  •  3'135 Einw.  •  26,82 km2
Martigny  /  471 müM  •  18'000 Einw.  •  25,00 km2
Martigny-Combe  /  804 müM  •  2'305 Einw.  •  37,41 km2
Riddes  /  482 müM  •  3'035 Einw.  •  23,90 km2
Saillon  /  510 müM  •  2'540 Einw.  •  13,74 km2
Saxon  /  533 müM  •  5'645 Einw.  •  23,22 km2
Trient  /  1'300 müM  •  175 Einw.  •  39,56 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Monthey  /  9 Gemeinden  •  45'720 Einw.  •  256,79 km2

Champéry  /  1'055 müM  •  1'325 Einw.  •  38,85 km2
Collombey-Muraz  /  392 müM  •  8'865 Einw.  •  29,75 km2
Monthey  /  430 müM  •  17'575 Einw.  •  28,70 km2
Port-Valais  /  390 müM  •  3'935 Einw.  •  14,35 km2
Saint-Gingolph  /  386 müM  •  905 Einw.  •  14,45 km2
Troistorrents  /  765 müM  •  4'570 Einw.  •  36,96 km2
Val-d'Illiez  /  948 müM  •  1'900 Einw.  •  39,27 km2
Vionnaz  /  392 müM  •  2'595 Einw.  •  20,95 km2
Vouvry  /  387 müM  •  4'050 Einw.  •  33,51 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Raron  /  17 Gemeinden  •  10'850 Einw.  •  398,15 km2

Kanton Wallis, Bezirk Raron Ost  /  6 Gemeinden  •  3'000 Einw.  •  126,55 km2

Bettmeralp  /  1'948 müM  •  440 Einw.  •  28,79 km2
Bister  /  1'054 müM  •  30 Einw.  •  5,81 km2
Bitsch  /  692 müM  •  930 Einw.  •  5,79 km2
Grengiols  /  995 müM  •  430 Einw.  •  58,52 km2
Mörel-Filet  /  746 müM  •  680 Einw.  •  8,55 km2

Riederalp  /  1'905 müM  •  490 Einw.  •  19,09 km2

Kanton Wallis, Bezirk Raron West  /  11 Gemeinden  •  7'850 Einw.  •  271,60 km2

Ausserberg  /  1'008 müM  •  620 Einw.  •  15,01 km2
Blatten  /  1'542 müM  •  290 Einw.  •  90,51 km2
Bürchen  /  1'360 müM  •  730 Einw.  •  13,42 km2
Eischoll  /  1'230 müM  •  445 Einw.  •  14,09 km2
Ferden  /  1'389 müM  •  250 Einw.  •  27,92 km2
Kippel  /  1'376 müM  •  340 Einw.  •  11,68 km2
Niedegesteln  /  639 müM  •  695 Einw.  •  17,63 km2
Raron  /  638 müM  •  1'935 Einw.  •  30,37 km2
Steg-Hohtenn  /  640 müM  •  1'565 Einw.  •  14,03 km2
Unterbäch  /  1'193 müM  •  410 Einw.  •  22,08 km2
Wiler  /  1'421 müM  •  570 Einw.  •  14,86 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Saint-Maurice  /  9 Gemeinden  •  13'710 Einw.  •  190,59 km2

Collonges  /  452 müM  •  750 Einw.  •  12,21 km2
Dorénaz  /  451 müM  •  910 Einw.  •  12,58 km2
Evionnaz  /  484 müM  •  1'235 Einw.  •  48,08 km2
Finhaut  /  1'224 müM  •  420 Einw.  •  22,82 km2
Massongex  /  408 müM  •  1'820 Einw.  •  6,64 km2
Saint-Maurice  /  414 müM  •  4'565 Einw.  •  14,92 km2
Salvan  /  912 müM  •  1'395 Einw.  •  53,46 km2
Vernayaz  /  452 müM  •  1'880 Einw.  •  5,59 km2
Vérossaz  /  811 müM  •  735 Einw.  •  14,29 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Sierre  /  12 Gemeinden  •  49'030 Einw.  •  418,39 km2

Anniviers  /  1'476 müM  •  2'720 Einw.  •  243,37 km2
Chalais  /  557 müM  •  3'465 Einw.  •  24,34 km2
Chippis  /  532 müM  •  1'615 Einw.  •  1,97 km2
Crans-Montana  /  1'495 müM  •  10'710 Einw.  •  59,66 km2
Grône  /  513 müM  •  2'415 Einw.  •  20,72 km2
Icogne  /  1'026 müM  •  565 Einw.  •  24,83 km2
Lens  /  1'128 müM  •  4'045 Einw.  •  13,98 km2
Miège  /  702 müM  •  1'355 Einw.  •  2,56 km2
Saint-Léonard  /  498 müM  •  2'265 Einw.  •  3,89 km2
Sierre  /  533 müM  •  16'820 Einw.  •  19,13 km2
Venthône  /  799 müM  •  1'250 Einw.  •  2,50 km2
Veyras  /  645 müM  •  1'805 Einw.  •  1,44 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Sion  /  5 Gemeinden  •  46'990 Einw.  •  130,65 km2

Arbaz  /  1'146 müM  •  1'220 Einw.  •  19,23 km2
Grimisuat  /  882 müM  •  3'280 Einw.  •  4,45 km2
Savièse  /  820 müM  •  7'530 Einw.  •  70,97 km2
Sion  /  515 müM  •  34'350 Einw.  •  34,86 km2
Veysonnaz  /  1'233 müM  •  610 Einw.  •  1.14 km2
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Kanton Wallis, Bezirk Visp  /  19 Gemeinden  •  28'380 Einw.  •  864,21 km2

Baltschieder  /  658 müM  •  1'310 Einw.  •  31,34 km2
Eisten  /  1'086 müM  •  200 Einw.  •  38,00 km2
Embd  /  1'356 müM  •  300 Einw.  •  13,40 km2
Grächen  /  1'619 müM  •  1'315 Einw.  •  14,27 km2
Lalden  /  658 müM  •  660 Einw.  •  1,30 km2
Randa  /  1'406 müM  •  445 Einw.  •  54,53 km2
Saas-Almagell  /  1'672 müM  •  385 Einw.  •  110.44 km2
Saas-Balen  /  1'483 müM  •  365 Einw.  •  30,24 km2
Saas-Fee  /  1'798 müM  •  1'635 Einw.  •  40,31 km2
Saas-Grund  /  1'559 müM  •  1'025 Einw.  •  24,78 km2
St. Niklaus  /  1'120 müM  •  2'265 Einw.  •  89,24 km2
Stalden  /  795 müM  •  1'125 Einw.  •  10,51 km2
Staldenried  /  1'052 müM  •  560 Einw.  •  14,27 km2
Täsch  /  1'449 müM  •  1'240 Einw.  •  58,72 km2
Törbel  /  1'502 müM  •  470 Einw.  •  17,56 km2
Visp  /  658 müM  •  7'725 Einw.  •  13.20 km2
Visperterminen  /  1'378 müM  •  1'380 Einw.  •  51,63 km2
Zeneggen  /  1'370 müM  •  280 Einw.  •  7,56 km2
Zermatt  /  1'608 müM  •  5'715 Einw.  •  242,91 km2

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