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Uri Sehenswert (Titel)
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Kanton Uri / Sehenswert

Uri Sehenswert Urnersee Schächental
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Kanton Uri / Gemeinden

Kanton Uri, Region Urnersee / Sehenswert

Bauen

  • Bauen am Urnersee
  • An romantischer Bucht mit mildem Klima / Palmen, Bananen- und Feigenbäume
  • Pfarrkirche St. Idda / erbaut 1808-12 von Josef Natter in klassizistischem Stil / Kuppelturm und Ploderdächli am Eingang zum Friedhof / Stuckarbeiten und Altar von Peter Müller und Johann Joseph Moosbrugger / auf dem Taufstein im Chor ist die Taufe Jesu am Jordan durch Johannes den Täufer dargestellt / grosses Deckenbild von Joseph Anton Messmer / grosses St. Iddabild im Hochaltar stammt von Johann Michael Feichtmayer von 1706 / Renovation 1891 und 1987
  • Wohnhäuser / mit Malereien oder Schnitzereien verziert
  • Zwyssig-Haus / erbaut Ende 18. Jh. / Geburtshaus von Alberik Zwyssig / davor auf einem Sockel ein Denkmal (1901) von Bildhauer Hugo Siegwart / Pater Alberik Zwyssig hat 1841 in Zug die heutige Landeshymne komponiert / Zwyssighaus seit 1963 wieder ein Gasthaus, was es bis 1855 schon einmal war
  • Schifflände SGV (Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees)
  • Ferienort / mediterrane Vegetation / Riviera am Urnersee / Oase für Ruhesuchende

Flüelen

  • Hafenort und Warenumschlagplatz
  • Pfarrkirche Herz Jesu / erbaut 1909-11 im Jugendstil von Architekten Paul Siegwart, Aarau / 6jochiges Schiff / das Langhaus wird geprägt von einer reliefartigen Durchgliederung der Wände und der Decke sowie von zahlreichen dekorativen Elementen / der Chorraum der Kirche ist vollständig ausgemalt (Beuroner Schule) / in der goldgrundigen Apsis über dem Altar thront als zentrale überlebensgrosse Erscheinung Christus (Herz Jesu), weissgewandet und mit ausgebreiteten Armen / zu beiden Seiten knien die Patrone der alten Kirche, St. Georg und Nikolaus / Kirchenweihe 1912
    Parallel zur Kirche ausgerichtet befindet sich die Marienkapelle oder das Beinhaus / beide befinden sich jenseits der Kirchstrasse, am Ansatz der kreuzgangähnlichen Friedhofhallen
  • Alte Pfarrkirche St. Georg + St. Nikolaus / 1663-64 erbaut in frühbarockem Baustil von Anton Burtschert aus Feldkirch [A] / den Dachstuhl fertigte Meister Hans Müller von Brunnen / 1799 wurden Gewölbe, Turm und Dach durch das Kanonenfeuer der Franzosen schwer beschädigt
    Die Themen von Bütlers Deckenbildern / im Schiff als Hauptbild die Auferstehung Christi, daneben Jesus als Kinderfreund und der Heiland am Ölberg / in kleinen seitlichen Nebenfeldern erkennt man die beiden Kirchenpatrone St. Georg und Niklaus sowie den Landesheiligen Bruder Klaus aus der Ranft / während das 4. dazugehörige Bild weitgehend zerstört ist / an der Chordecke ist im Mittelfeld ein Abendmahl dargestellt / in den Seitenspiegeln erkennt man die 4 Evangelisten / auf der Empore stehen 2 Statuen der beiden Schutzheiligen St. Georg und Nikolaus
    1975 wurde die Alte Kirche aussen und 1980-82 innen renoviert / dabei wurde die Fresken von Joseph Ignaz Weiss (1758) aufgedeckt und restauriert / der Altar stammt aus der Kirche von Büsserach (SO) von den Gebr. Franz und Jeremias Schlapp (1769) / die Kirche wird heute für kulturelle Anlässe und Ausstellungen genutzt
  • Schlösschen Rudenz / erbaut im frühen 13. Jh. / erinnert an den Reichszoll zu Flüelen und diente zur Kontrolle der Gotthardroute / die ersten bekannten Besitzer der Burg, Freiherr Johann von Attinghausen (†1359) und die Rudenz als dessen Erben, waren auch die Inhaber des Reichzolls von Flüelen / das Geschlecht Rudenz erlosch kurz vor 1382 / Turm datiert auf 1369 / Schlossanlage heute im Besitz der Einwohnergemeinde Flüelen / der Rudenzpark ist öffentlich zugänglich
  • Eisenplastik ’Schwurfinger’ / von Werner Witschi, Bolligen (BE) / geschaffen für die Expo 1964 in Lausanne / die vier Schwurhände symbolisieren die Viersprachigkeit der Schweiz / am Seeufer bei der Schifflände
  • Denkmal Emil Huber-Stockar / Pionier der Elektrifizierung der SBB / 1947 geschaffen von Franz Fischer, Zürich
  • thehOrn / Skulptur 'Schiffshorn' von Antoine Zgraggen anlässlich des Jubiläumsjahres 750 Jahre Flüelen / Länge 12 m / Breite x Höhe 6,5 x 5,5 m / Gewicht >5 t / Lautstärke bis 140 Dezibel [dB(A)]
  • Stationsgebäude / erbaut 1944 nach Plänen von SBB-Architekt Alfred Ramseyer-Fieg / Baudenkmal von nationaler Bedeutung / Lage: Bahnhof SBB
  • Wandbild 'Die Föhnwacht' von Heinrich Danioth, Flüelen / Lage: Wartesaal Bahnhof SBB
  • Lehrpfad Hochwasserschutz / siehe Uri→Wandern→Themenweg
  • Reussbrücke / Holzbrücke erbaut 1990 / Länge 40 m
  • Kneippanlage / Lage: Allmeini, Reussdelta
  • Schifflände SGV (Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees)
  • Seerose / Schwimmende Plattform für das 'Gästival - 200 Jahre Gastfreundschaft Zentralschweiz' im 2015 / Stahlskulptur bestehend aus Bühnenfläche 115 m2 mittig und 8 Blütenblätter ringsum / Durchmesser 48 m / Höhe max. 16 m / Nutzfläche total 1'400 m2 / Gewicht 500 t / Personenkapazität 700

Isenthal

  • Kirche / erbaut 1822 in klassizistischem Stil / rote Zwiebelhaube
  • Pfarrhaus / erbaut 15. Jh. / im 17. Jh. durch ein Bischofszimmer und im 18. Jh. durch einen Schulraum mit prächtiger Vertäfelung erweitert
  • Friedhof mit Holzschnitzereien
  • Historische Bauernhäuser
  • Lusshaus / um 1800 erbaut / altes Bauernhaus, bemalte Balken mit Johanniterkreuz
  • Holzbildhauen / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Kleinkraftwerk
  • Bärenweg / siehe Uri→Wandern→Themenweg
♦ Isleten
  • Schifflände SGV (Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees)
♦ St. Jakob / Gitschenen
♦ Oberalp / Gossalp

Seedorf

  • Sehenswürdigkeiten Seedorf
  • Pfarrkirche St. Ulrich und St. Verena / 1728 im Barockstil erbaut / der Glockenturm mit seinen rundbogigen Schallarkaden und den schön geformten Stützsäulen stammt aus dem 13. Jh. / renovierte Kirche stammt von 1895 / sie trägt romanische Elemente in sich / alter Wallfahrtsort
  • Frauenkloster St. Lazarus / Frauenkloster St. Lazarus / gegründet 1197 / bis zu seinem Zerfall um 1520-30 war es eine Niederlassung des ritterlichen Lazariterordens / seit 1559 bis heute Frauenkloster des Benediktinerordens / heutige Gebäude erbaut 1682-86 von Anton und Josef Burtscher [A-Vorarlberg] und den einhemischen Melchior Gisler und Joseph Lomaz / heutige Klosterkirche 1695-1700 erbaut nach Plänen von Johann Jakob Scolar / künstlerische Beratung vom Klosterbauer Kaspar Moosbrugger [A-Vorarlberg] / zierliche barocke Klosterkirche mit italianisierender Kuppel / Orgel von Joseph Bossert, Baar (ZG) / Klostergebäude 1953 renoviert / heute Kulturgutsammlung des Klosters Lazarus / Schwerpunkte: Kirchliche Kultgegenstände, Bilder, Gewänder und Dokumente
  • Schloss A Pro / erbaut 1555-58 als burgartiger Landsitz von den reichen Kaufleuten Jakob und Peter A Pro / im 15. Jh. eingewandert und im Söldnerwesen zu Reichtum gekommen / Baustil im Übergang von Gotik zur Renaissance (Spätgotik) / die symmetrische Anlage erhebt sich hinter Wassergräben und einem mit hübschen Zinnen versehenen Mauerkranz / im Innern Rittersaal, Prunkstube mit prächtigem Turmofen, Saal mit Dekorationsmalereien und Bildtafeln alttestamentlichen Inhalts, im Turm eine kleine Kapelle / seit 1959 im Besitz des Kt. Uri / 1967 renoviert / heute wird das Schlösschen als Heimatmuseum genutzt / Lage: Dorfstrasse 128
  • Heimatmuseum / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Mineralienmuseum / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Altes Turmgemäuer / gegenüber der Pfarrkirche; weist auf die Ritter von Seedorf hin / diese waren Mitte des 13. Jh. ansässig

Seelisberg

  • Tourismus Seelisberg
  • Pfarrkirche St. Michael / erbaut im 13. Jh.
  • Kapelle Maria Sonnenberg / Gnadenkapelle ’Unserer Lieben Frau’ mit Madonnastatue / erster Bau 1589 / neue grössere Kapelle 1666-67 erbaut / Hochaltargemälde Mariä Krönung, schmiedeisernes Chorgitter / Gnadenbild der Madonna mit dem Kinde um 1350 entstanden / Renovationen Kapelle 1831 und 1849
  • MERU / Maharishi European Research University / Lage: Dorfstrasse 63
♦ Rütli
  • Rütli / Rütlihaus / historische Stätte auf idyllischer Waldwiese / Wiege der Eidgenossenschaft / Monument für Freiheit und Unabhängigkeit / die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) hat die Wiese im Jahr 1860 der Schweizerischen Eidgenossenschaft 'als unveräusserliches Nationaleigentum' geschenkt, verwaltet sie aber weiterhin selbst / Fläche 2,8 ha / Restaurant 1868 als traditionelles Bauernhaus erbaut
  • Schifflände SGV (Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees)
  • Schillerstein 25 m hoch / Aufschrift: ’Dem Sänger Tells, Friedrich Schiller, die Urkantone 1859’ / zwischen Treib und Rütli / nur vom Wasser her zugänglich
  • Waldreservat Rütliwald / siehe Uri→Topografie→Terra mirabilis
♦ Treib
  • Kapelle St. Anna / erbaut 1763 / heutiger Bau 1880-81 / renoviert 1972 und 2007 / Lage: Volligen
  • Haus ’Zur Treib’ mit historischer Gaststube / darin wurde 1482 erstmals eine Tagsatzung der 8 Alten Orte abgehalten / die alte Tagsatzungsstube ist noch vorhanden / heutiger Bau aus dem Jahre 1658 / seither mehrere Male restauriert und teilweise neu gebaut / Lage: Talstation Treib - Seelisberg, am Urnersee
  • Chalcherlihaus / sehr altes Gebäude
  • Schifflände SGV (Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees)
  • Talstation Standseilbahn Treib - Seelisberg / siehe Uri→Wirtschaft→Bergbahn

Sisikon

  • Grüne Landzunge zwischen den Felswänden gegen Brunnen und Flüelen
  • Axenstrasse / 1865 eröffnet / von General Henri Dufour konzipiert / der Ausblick aus den Felsgalerien galt seit jeher als Postkartenmotiv
  • Tellskapelle / erste Kapelle 1388; dem Hl. Sebastian geweiht / heutiger Bau von 1879-80 nach Plänen von Ludwig Isidor Sutter / er hat viel vom Vorgängerbau übernommen: bspw. Rundbogenarkaden / 4 grosse Tellfresken des Basler Kunstmalers Ernst Stückelberg: Apfelschuss, Tellsprung, Gesslers Tod, Rütlischwur / der Legende nach soll sich hier Wilhelm Tell vor seinem Feind Gessler gerettet haben
  • Schifflände SGV (Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees)
  • Tellsplatte / Schifflände (SGV)
  • Schokoladen-Denkmal / 37 Glocken läuten 20 verschiedene Melodien / ein Geschenk der Schweizer Schokoladenindustrie an die Bevölkerung / Lage: Am Weg der Schweiz
    ...

Kanton Uri, Region Schächental / Sehenswert

Spiringen

♦ Urnerboden / Klausenpass
  • Urnerboden / 1'370 müM / grosse Alp für die Sömmerung von 1'200 Vieheinheiten
  • Wegkapelle auf dem Klausenpass / erbaut 1938
  • Kapelle St. Erhard / erbaut 1914-15 / Votivbilder
  • Zielhaus am Klausenpass / 1940 müM / erbaut 1932 / aus der Pionierzeit der Automobil- und Motorradgeschichte / seit 1998 Denkmalschutz
  • Talstation LSB Urnerboden - Fisetengrat / siehe Uri→Wirtschaft→Bergbahn

Unterschächen

  • Sehenswürdigkeiten Unterschächen
  • Pfarrkirche St. Theodul / erbaut 1681 im Barockstil / 1770 durch Stuckaturen und Malereien verschönert / 1971-72 anlässlich einer Gesamtrenovation durch einen seitlichen Anbau erweitert / weitherum sichtbar auf dem Bielhügel
  • Beinkapelle / erbaut 1701 / enthält barocke Wandmalereien: Zyklus der Todsünden / das Beinhaus wurde 1976-77 kunstvoll renoviert
  • Lourdesgrotte mit Maria und Bernadette / erbaut 1914
  • Begegnungsplatz Rüti / erbaut 2006 durch den Kiwanis Klub Grenchen
  • Haus Hofstatt / erbaut 1450 als Blockbau / Eigentum der Stiftung Ferien im Baudenkmal / Lage: Stüssihofstatt
  • Wasserkraftwerk / gemeindeeigen
♦ Aesch
  • Weiler Aesch / ca. 1 h Fussweg von Unterschächen
  • Kapelle / 1982-83 restauriert und erweitert
  • Stäuben-Wasserfall / siehe Uri→Topografie→Terra mirabilis
  • Von Aesch aus führt ein Fussweg durch die steile Balmwand auf den Klausenpass
♦ Brunnital/Brunnialp
  • Von Unterschächen führt eine knapp 4 km lange Wanderung auf die Brunnialp / das Brunnital ist Wildschutzgebiet und begeistert durch eine reiche Alpenflora und –fauna / Mittelpunkt des Tales ist die 1946 erbaute Kapelle
  • Badkapelle / erbaut 1708 / auf dem 4 km langen Weg von Unterschächen nach Brunnialp stehend
  • Brunnikapelle / erbaut 1946
  • Bielen-Säge / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Schächentaler Höhenweg / Ausgangspunkt untere Balm mit dem Postauto
  • Naturkundlicher Höhenweg / durch Schautafeln ergänzter Höhenweg / Startpunkt auf dem Klausenpass mit dem Postauto
  • Griesstal / Seewlisee / Ausgangspunkt der Wanderung ist die Sittlisalpseilbahn
  • Alphüttenmuseum Oberalp / siehe Uri→Erlebnis→Museum
♦ Schwanden
  • Kapelle St. Anna / 1580 erster Bau / heutige Kapelle 1646 von Batholomäus Megnet erstellt und 1661 eingeweiht / 1987-88 restauriert
♦ Urigen
  • Getschwilerkapelle / erbaut 1576 / wertvolles Altarbild von 1609 des Dionys Calvaert, flämischer Maler aus Bologna (I) sowie Votivbilder / alter Wallfahrtsort
    ...

Top
Uri Sehenswert Oberes Reusstal
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Kanton Uri, Region Oberes Reusstal / Sehenswert

Göschenen

♦ Göscheneralp
  • Göscheneralp-Stausee / siehe Uri→Topografie→Stausee
  • Wasserkraftwerk / SBB 55 % – CKW 45 %
  • Pfarrkirche / Einweihung 1900
  • Kapelle im Weiler Gwüest / 1957-58 als Ersatz für die im Stausee untergegangene, alte Kapelle errichtet / Barockaltar von 1724 in der neuen Kapelle weiterverwendet
  • Sandbalmhöhle / siehe Uri→Topografie→Terra mirabilis
  • Salbitbrücke / seit 2010 / Länge 90 m / 2'380 müM / Koordinaten 683.363/169.970
    Hinweis: Hängebrücke am Salbitschijen / Verbindung der beiden SAC-Hütten Salbit und Voralp / spektakulärer Bergweg (5 h) in einer wilden Gebirgslandschaft entlang der Granittürme des Salbitschijens

Gurtnellen

  • Tourismus Gurtnellen
  • Gurtnellen besteht aus den Ortsteilen: Arni, Buchen, Butzen, Gurtnellen, Gurtnellen Dorf, Intschi, Männigen, Meitschlingen, Platti, Stalden, Wiler
  • Alte Pfarrkirche St. Michael / erbaut 1781-83; renoviert 1981 / 3 Altäre vom Urner Altarbauer Lukas Regli, Decken- und Altargemälde der Urner Künstler Karl Meinrad Triner und dessen Sohn Franz Xaver
  • Fellibachtobel-Brücke / Holzbrücke erbaut 2005 / Länge 30 m
  • Erlebnisweg Felliboden / siehe Uri→Wandern→Themenweg
  • Lawinenpfad Geissberg / siehe Uri→Wandern→Themenweg
♦ Wiler
  • Pfarrkirche / erbaut 1926
  • Kapelle St. Anna / erbaut 1661
  • Spiel- & Begegnungsplatz
  • Stäubenkapelle / erbaut 1911 zum Schutz vor der Wilerplanggen-Lawine / Lage: Am Tobel des Gornerenbaches
  • Stäubenweg / siehe Uri→Wandern→Wanderweg
  • Hängebrücke / Lage: Zwischen Wiler und Amsteg
♦ Richligen
  • Kapelle Maria Hilf / erster Bau 1712 von Thomas Baumann als Dank für die unversehrte Rückkehr vom Villmergerkrieg / heutiger Bau 1858-59 mit stark geneigtem Satteldach / Dachreiter mit kupferbedecktem Pyramidenhelm / Altäre, Stühle und 2. Glocke (1863) /  Deckenbilder von Jakob Huwyler (1868) / Renovationen 1967-68 und 1997
♦ Intschi
  • Intschi-Reuss-Brücke / erbaut 1975 / höchste Eisenbahnbrücke über Tal in der Schweiz / Höhe 77 m über der Reuss
♦ Arni
  • Arnisee / idillyscher Ort auf 1'368 müM / Basis für schöne Touren / 2 Gaststätten mit Unterkunft / am See Feuerstelle mit Picknick-Platz
  • Mittelpunkt Uri / 1'482 müM / Lage: Chäserli im Leuchtachtal
  • Luftseilbahn / seit 1956

Wassen

  • Geschichte Wassen……Tourismus Wassen
  • Wassen besteht aus den Ortsteilen: Dörfli, Färnigen, Meien, Wassen
  • Dorf Wassen auf einer Terrasse liegend / Ferienort / Wegkreuz zum Sustenpass
  • Pfarrkirche St. Gallus / erbaut 1734 im Barockstil / Schnitzaltäre von Johann Ritz aus dem Goms (VS)
  • Kapelle St. Margaretha / erbaut 1866-67 / renoviert 1994 / Lage: Meien
  • Aussichtsplattform / Lage: Bei der Kirche
  • Zollstätte / Lage: Am alten Gotthardweg
  • Wassner Schanze / Mauer aus grossen Blöcken 1618 errichtet / zur Zeit des 2. Villmerger Krieges 1712 als Feldbollwerk ausgebaut / 1799 von Österreichern besetzt, dann von den Franzosen im Sturm genommen und zerstört / in neuerer Zeit wieder aufgebaut
  • Freilichtmuseum / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Kehrtunnel / in Wassen liegen auf engem Raum viele markante Eisenbahn- und Strassenbrücken / die Bahn zieht durch Kehrtunnels 3mal an der Kirche vorbei
  • Pfaffensprung / kleine Schlucht unterhalb des Dorfes / Wasserfall
  • Wasserkraftwerk CKW/SBB/Kt. Uri / Lage: Pfaffensprung
    ...
Uri Sehenswert Unteres Reusstal
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Kanton Uri, Region Unteres Reusstal / Sehenswert

Altdorf

  • Tourismus Altdorf......Sehenswürdigkeiten Altdorf
  • Altdorf 1799 bis auf 6 Häuser durch Feuersbrunst eingeäschert
  • Historischer Marktflecken / im Mittelalter ein Ort, der ein Marktrecht hatte / dies waren nebst Städten Orte, die so wichtig waren, dass sie eine Markterlaubnis erhielten
  • Wakkerpreis 2007
  • Pfarrkirche St. Martin / rein klassizistischer Baustil / 1799-1803 erbaut vom Baumeister Josef Rey, Muri (Freiamt, AG) / die Kirche wird gesäumt von der 1596 erbauten St. Anna-Kapelle und der Ölbergkapelle
    Das Beroldingerpfrundhaus und Marienpfrundhaus dienen heute als Pfarreizentrum
  • Kirchenschatzmuseum / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Kapuzinerkloster Allerheiligen / gegründet 1581 / älteste Niederlassung des Ordens nördlich der Alpen / die Kapuziner wurden im 16. Jh. von einflussreichen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft nach Altdorf geholt, um den römisch-katholischen Glauben in der Reformationszeit zu stärken / das Kapuzinerkloster ist 1799 vollständig abgebrannt / heutiger Bau aus dem Jahr 1806 / bei der umfassenden Renovation Ende der 1960er Jahre kommt ein neuer Flügel dazu / Kloster 2009 endgültig geschlossen / das heutige Kulturkloster bietet Färben mit Pflanzen, künstlerisches Gestalten, Homöopathie und Musiktherapie an / Lage: Kapuzinerweg 22, Ausblick über den gesamten Talkessel
  • Frauenkloster St. Karl (Kapuzinerinnen) / gegründet 1608 in Attinghausen / 1656 nach Altdorf verlegt / 1677 an die bestehende Kapelle zum Oberen Heiligkreuz angebaut / seit Ende des 17. Jh. Mädchenschule / 1990 Schulunterricht aufgegeben / 2004 Gemeinschaft der Ordensschwestern aufgelöst und in andere Klöster der Schweiz verlegt / zur Zeit leitet eine Stiftung die Geschicke des Klosters / Lage: Gotthardstrasse 12
  • Mariannhiller-Missionshaus / eingerichtet 1927
  • Barockkapelle ’Unteres Heiligkreuz’
♦ Rathausplatz
  • Rathaus / erbaut 1799 in klassizistischem Stil
  • Zierihaus / aus dem 19. Jh. / heute Gerichtsgebäude
  • Türmli / 1250 erbaut / mit Barockhelm und Wandmalereien aus dem 17. Jh.
  • Besslerbrunnen / erbaut 1568
  • Denkmal Wilhelm Tell / Denkmal Wilhelm Tell / erbaut 1895 von Bildhauer Richard Kissling, Solothurn / auf dem Sockel des Denkmals steht die Jahrzahl 1307 und nicht das sagenumwobene Gründungsjahr der Eidgenossenschaft 1291 / Grund: der Rütlischwur und der Apfelschuss haben nach Berechnungen des Glarner Historikers Aegidius Tschudi im Jahr 1307 stattgefunden
  • Suworow-Haus / erbaut 1550 / ältestes, kunst- und kulturhistorisch wertvollstes Bürgerhaus / prunkvolle Ausstattungen / 2005 renoviert / Liegenschaft heute im Besitz der Stiftung Karl Jauch / Lage: Hellgasse 9
  • Lehnplatz / neben Rathausplatz liegend / dominiert wird er vom 1806 erbauten Zeughaus / zwischen Zeughaus und dem 1596 geschaffenen Uraniabrunnen auf dem Unterlehn liegt die 1998 installierte Steinskulptur des bekannten deutschen Bildhauers Ulrich Rückriem
  • Tellsgasse / 1811 erbautes Gemeindehaus / dahinter Parkanlage mit 1835 erbautem Haus Winterberg / Dorfbrunnen
  • Herrengasse / am nördlichen Dorfausgang / grosse Altdorfer Bürgerhäuser (Herrenhäuser) / ihre Erbauer sind die Altdorfer Magistratenfamilien, die ab dem 17. Jh. durch Reisläuferei, Kriegsdienst in spanischen, neapolitanischen, französischen und anderen Heeren zu Reichtum gekommen sind / das im 17. Jh. erbaute Haus im Eselsmätteli dient heute als Verwaltungsgebäude des Elektrizitätswerks Altdorf (EWA) / auf der anderen Strassenseite liegen das Haus Müller-Theiler mit dem spätgotischen Hausportal, das Crivelli-Haus, das Vinzenz Müller-Haus und das Besslerhaus
  • Bahnhofstrasse / eine Reihe markanter Gebäude: Villa Dätwyler, seit 1997 das Urner 'Haus für Musik' mit schönem öffentlichen Garten und interessanten Kunstwerken, reformierte Kirche, Knabenschulhaus, Staatsarchiv, Kantonsbibliothek, Postgebäude
  • Fremdenspital / 1437 erbaut / 1551 durch die Gemeinde neu erbaut / eindrückliches Gebäude mit 2 imposanten Bauflügeln mit Treppengiebeln / Durchreisende und Bedürftige fanden hier während Jh. Nahrung und Obdach / nach dem Dorfbrand 1799 unter Verwendung des alten Bestandes neu aufgebaut / heute ist ein Teil der Altdorfer Gemeindeverwaltung untergebracht / Lage: Am nördlichen Dorfeingang, am Gemeindehausplatz
  • Vogelsanggasse in den Vogelsang / schönes Altdorfer Quartier mit prächtigen Häusern und malerischen Gässchen / am Waldrand liegen die ehemaligen Altdorfer Weinkeller / in einem dieser Keller ist das Kellertheater im Vogelsang
  • Rest. Nussbäumli im Bannwald hoch über Altdorf / in ca. ½ h Fussmarsch auf gut ausgebauten Wegen erreichbar / wundervoller Ausblick über Altdorf und die Reussebene
  • Eggberge ob Altdorf / Luftseilbahn seit 1952 / Kapelle von Architekt Josef Utiger, Altdorf (1968)​

Attinghausen

  • Tourismus Attinghausen
  • Burgruine der Freiherren von Attinghausen (1212-1357) / Zeuge aus der Gründerzeit der Eidgenossenschaft
  • Wohnturm Schweinsberg / ehemals Sitz freiherrlicher Ministerialen / das Haus bildet einen mächtigen Kubus aus unbehauenen Steinen
  • Chlösterli / Überreste des Klosters zu allen heiligen Engeln / mit hohen Mauern umfriedete Liegenschaft mit Ökonomie- und weiss getünktem Wohngebäude / Überreste des im 17. Jh. blühenden und 1676 durch Feuer zerstörten Franziskanerinnenklosters
  • Pfarrkirche St. Andreas / der Kirchturm in romanischem Stil stammt aus dem 13. Jh. / Überreste der gotischen Stilepoche finden sich im Inneren der Kirche (Sakramentshäuschen, nördlicher Seiteneingang) / die malerisch gelegene und schön proportionierte Gebäudegruppe ist ein Werk von Architekt Jakob Singer aus dem Jahre 1769 / die letzte Restauration 1980-81 hat der Kirche ihr ursprüngliches, barockes Kleid zurückgegeben
  • Brückenhaus / neben der Reussbrücke an der alten Hohlgasse stehend / es wurde 1810 als Wohnhaus für den Pfarrhelfer erbaut und diente gleichzeitig bis 1908 als Schulhaus / heute Pfarreiheim
  • Kapelle St. Onofrio / 1723 anstelle eines älteren Gotteshäuschens erbaut / die Kapelle besitzt ein altes Gnadenbild des heiligen Onofrio sowie einen Barockaltar mit dem Bild des Kapellenpatrons von Lukas Wiestner / Antependium, das Leben St. Onofrios darstellend, von Karl Leonz Püntener / Lage: In den Mettlen, ¼ h Fussmarsch oberhalb der Mittelstation der Brüstiseilbahn
  • Kapelle St. Wendelin / erbaut 1932 / Lage: Auf Alp Waldnacht
  • Kapelle St. Antonius und St. Wendelin / aus dem Mittelalter stammend / Ausstattung neuzeitlich / Lage: Auf der Blackenalp, jenseits des Surenenpasses

Bürglen

  • Sehenswürdigkeiten Bürglen
  • Kirche St. Peter und Paul / 1681-84 erbaut nach Plänen von Johann Jakob Scolar / frühbarocker Baustil mit feierlichem Innenraum / romanische Krypta / der romanische Turm stammt aus der 2. Hälfte des 13. Jh. / am Dorfplatz, auf der Chorseite der Kirche, 2 reizvolle Rundkapellen mit geschweiften Haubendächern / Beinhaus und Ölbergkapelle von 1693
  • Kirchenschatz Ausstellung / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Kapellenweg / siehe Uri→Wandern→Themenweg
  • Tell-Lehrpfad / siehe Uri→Wandern→Themenweg
  • Tellmuseum / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Tellskapelle / erbaut 1582, an der Stelle, wo nach der Überlieferung das Wohnhaus Tells stand / 1758 erneuert / sie birgt an der Fassade und im Inneren einen sehenswerten Freskenzyklus aus der Bauzeit der Kapelle / es sind die ältesten bekannten Tellfresken / anlässlich der Restauration von 1949 wurden Fresken zur Tellgeschichte aus der Bauzeit freigelegt
  • Tellbrunnen / Tell mit Knabe, reizvolle Statue (1786) des Einsiedler Bildhauers Josef Benedikt Curiger / sie stand früher auf einer Brunnensäule in Altdorf und war das erste Altdorfer Telldenkmal / sie wurde den Bürglern von den Altdorfern geschenkt
  • Meierturm / bis ins 16. Jh. Wohnsitz der Zinseinzüger des Fraumünsterklosters von ZH
  • Kulturraum Planzerhaus / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Haus in der Spielmatt / eindrücklicher hölzerner Giebelbau aus dem Jahr 1609 mit Klebedächern, Butzenscheiben und Ziehladen / repräsentatives Beispiel eines hölzernen herrschaftlichen Urner Wohnhauses aus der Zeit des Barocks
  • Gasthaus Adler / erbaut 1636 / prachtvoller hölzerner Blockbau mit bemalten Läden / schöne Balkendecken und altes Buffet in der Gaststube / prächtiges Wirtshausschild
  • Haus zur Stiege / das mächtige Haus zur Stiege liegt an exponierter Lage neben Kirche und Friedhof im Dorfkern / wahrscheinlich Anfang 16. Jh. erbaut / es soll bis 1681 als Pfarrhaus gedient haben
    Ab 1866 diente es der Armenpflege in Bürglen / dazwischen wurde der Saal im Erdgeschoss als Schulraum mit eigenem Eingang genutzt / 1868 kaufte Arnold Alois das Haus zur Stiege und benutzte es als Wohnhaus / es blieb bis 2001 im Besitze der Familie Arnold / vor kurzem wurde es von den neuen Besitzern umgebaut und renoviert und erstrahlt nun in neuem Glanz / heute Kulturraum Planzerhaus integriert
  • Wallfahrtskapelle Riedertal / die Wallfahrtskapelle in Gotik steht seit 1535 und wurde bis 1645 unter Beibehaltung des spätgotischen Chores 3mal erweitert / das Schiff ist mit Renaissancemalereien (um 1592 und zu Beginn des 17. Jh.) vollständig ausgemalt / an der Rückwand grosses Fresko des Jüngsten Gerichtes / im Chor sehr schönes frühgotisches Gnadenbild, eine Pietà aus der Zeit um 1340 / an den Wänden des Schiffes befinden sich zahlreiche alte Votivbilder
  • Loretokapelle / dem Haus der Mutter Gottes nachgebildet, das nach der Legende von Engeln aus Nazareth nach Loreto getragen wurde / erbaut 1661, renoviert 1960 / Lage: Brügg ob Bürglen
  • Biel-Kienzig ob Bürglen / Ski- und Wandergebiet / Luftseilbahn seit 1952
  • Ruogig ob Bürglen / Luftseilbahn seit 1952

Erstfeld

  • Jagdmattkapelle / erbaut 1637-38 an der Stelle, an welcher gemäss der Sage einem Jäger ein Hirsch begegnet sein soll, in dessen Geweih das Schweisstuch Christi sichtbar war / im Inneren Gemälde ’Geburt Christi’ von M. Chesner (1641) / viele Votivbilder zeugen von geschehenen Wundern / 1978-79 restauriert / Turm 1683 erbaut mit barocker Zwiebelkuppel / alte Stätte für weltliche und kirchliche Zusammenkünfte / Heiratskapelle
  • Wegkapelle / Lage: Hofstetten, am alten Surenenweg
  • Leonhardkapelle / erbaut 1490 / St. Leonhard war Patron der Reisenden und Säumer / restauriert 1993-94
  • Eisenbahnerdorf / entstanden im Dampfzeitalter des kalkarmen Wassers wegen / Beginn der Steigung zum Gotthard
  • SBB Werkstätte / erbaut 1890
  • Nordportal Gotthard Basistunnel / erbaut 2016
  • Alp Transit Gotthard / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • SBB Historic / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Historischer Rundgang SBB / siehe Uri→Wandern→Themenweg
  • Brunnenweg / 1 h / 14 Brunnen von 1882-1997 / alle führen frisches Trinkwasser
  • AdventurePark / seit 2001

Schattdorf

  • Sehenswürdigkeiten Schattdorf
  • Pfarrkirche der Hl. Dreifaltigkeit / 2. Kirchenpatron ist der Hl. Nikolaus von Myra / erbaut 1728-33 im Barockstil / die geschnitzten Statuen, Ornamente und Säulen der Altäre stammen von Johann Jost Ritz, Selkingen (Goms, VS) und Lukas Regli / im Kirchturm hängen 4 Glocken / bei der Renovation 1958-59 erhielt die Kirche bergseits ein geräumiges Seitenquerschiff
    Davor steht ein Beinhaus in ovaler Form / im Seitenanbau neben dem Chor hängen Votivbilder und ein modernes Kruzifix in der Wandmitte / Gesicht und Körper des Gekreuzigten sind schwarz gefärbt / alter Marienwallfahrtsort
    Die 1930 erbaute Friedhofkapelle weist auf einem Stein über dem Eingang ein Urner und ein Zürcher Wappen auf / Zürich deshalb, weil Schattdorf früher unter der Herrschaft des Fraumünsters stand / dieser Stein zierte früher das Eingangsportal der um 1200 erbauten 2. Schattdorfer Pfarrkirche
  • Kapelle Maria Hilf / im frühen 16. Jh. erbaut / 1924 und 1959 renoviert / Lage: Auf dem Weg auf Haldi mitten im idyllischen Wald
  • Kapelle Hl. Sebastian und Adrian (Crivellikapelle) / Barockbau im Auftrag von Oberst Sebastian Heinrich Crivelli von 1654 / 2009 renoviert / Lage: Eingangs der Dorfstrasse
  • Pulverturm / ab 17. Jh. Einlagerung von Schiesspulver / Lage: Landsgemeindeplatz
♦ Haldi
  • Sonnenterrasse
  • Luftseilbahn Schattdorf - Haldi / siehe Uri→Wirtschaft→Bergbahn
  • Haldikapelle / erbaut 1932 als traditionelle Holzkonstruktion / Tafelgemälde von Erna Schillig im Inneren der Kapelle / Dekorationsmalereinen vom Zürcher Künstler Eduard Gubler / Lage: 30 min von der Bergstation der LSB Schattdorf-Haldi

Silenen

  • Pfarrkirche St. Albin / herrlicher Barockbau mit 3 wertvollen Altären / 1754-56 erbaut / 1966-67 renoviert / Hochaltar von Johann Jost Ritz, Selkingen (Goms, VS) aus der Vorgängerkirche übernommen / Deckengemälde vom süddeutschen Meister Ignaz Weiss / Beinhaus von 1511 mit wertvollen Skulpturen
  • Steinhaus / nordöstlich der Pfarrkirche / Mauerstärke im Erdgeschoss ca. 1 m / im 16.-17. Jh. wurde ein Holzhaus in das bestehende Steinhaus eingebaut
  • Kapelle St. Anton / Barockaltar von Jodok Ritz, Selkingen (Goms, VS)  / Lage:  Dägerlohn
  • Kapelle St. Ursula (Ellbogenkapelle) / Lage: Auf der Stetten
  • Nothelferkapelle / erbaut 1666 in Gotik / von den Benutzern des Saumpfades gestiftet / dem Hl. Matthias gewidmet, Schutzpatron vor Lawinenniedergängen
  • Meierturm / Wohnturm aus dem 12. Jh. als Verwaltungssitz der Fraumünsterabtei Zürich / der Turm trägt in den oberen Stockwerken durch Säulen geteilte, frühgotische Doppelfenster / im 13.-14. Jh. war der Turm Sitz der Edlen Freiherren von Silenen / diese waren Mitstifter des Schweizerbundes von 1291 / der letzte starb 1562 / Restauration des Turms 1897
  • Sust / erstmals 1354 urkundlich erwähnt / heutiger Bau datiert 1549 / Lage: Am alten Säumerweg über den Gotthard
  • Fasnachtsfigur ’Drapoling’
  • Hängebrücke / 1'207 müM / Lage: Schipfental
♦ Amsteg
  • Pfarrkirche Hl. Kreuz / erbaut 1860 / renoviert 1971
  • Kapelle St. Eligius / hübsches Barockaltärchen / erbaut 1661 / im Ried / Patron der Schmiede und Säumer
  • Kapelle St. Joseph / erbaut 1668 im Barockstil / renoviert 1805 / Lage: Frentschenberg ob Amsteg
  • Burgruine Zwing Uri / erbaut im 12. Jh. / um 1200 mit einem mächtigen Turm ergänzt / Lage: Auf dem Flüeli
  • Gasthaus Stern und Post / erbaut im 17. Jh. / Gartenanlage vom 19. Jh.
  • Gotthardtunnel / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Kristallkeller / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Wasserkraftwerk SBB / Betrieb 1922 / renoviert 1993-98 / Energie Wel = 460 Mio. kWh
♦ Bristen
  • Pfarrkirche / erbaut 1911 nach Plänen von Architekt A. Gaudy, Rorschach
  • Eisenschmelzofen / 1733 stillgelegt / 1966 restauriert / im Inneren Feuergewölbe und Blasbalgtrichter / KO 697.352/180.287 • 46.76665/8.71315
♦ Golzern
  • Golzern ob Bristen
  • Golzernsee
  • Luftseilbahn / seit 1945
  • Kapelle Bruder Klaus / erbaut 1948
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Uri Sehenswert Urserental
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Kanton Uri, Region Urserental / Sehenswert

Andermatt

  • Tourismus Andermatt
  • Urnerloch / Zugang von Göschenen her / 1707-08 erbaut vom Tessiner Festungsbaumeister Pietro Morettini / erster Strassentunnel der Schweiz / Länge 60 m
  • Wegkreuz zum Oberalppass
  • Im Mittelalter eingewanderte Walser gründeten im ganzen Urserntal Kolonien / ein Erbe davon sind kompakte Dörfer mit engen Gassen aus braunen Holzhäusern → sogenannte Gotthardhäuser
  • Pfarrkirche St. Peter+Paul / 1601-02 im Rokokostil erbaut von Architekt Bartholomäus Schmid / 1694 vergrössert und umgebaut: Erweiterung des Chores, Errichtung des Querhauses, Erhöhung und Vergrösserung des Langhauses sowie der zweigeschossigen Sakristei / grundlegende Renovierung in den Jahren 1903-05 / jüngste Restaurierungen im Aussen- und Innenbereich in den Jahren 1990–96 waren bemüht, den originalen Raumeindruck des 18. Jh. wieder herzustellen / prachtvoller barocker Hochaltar, geschaffen 1716 von Johann Ritz und seinem Sohn Jodok von Selkingen im Goms (VS) / der Taufstein mit der Jahreszahl 1582 entspricht in seiner Form einem steinernen Kelch / in Louis-XVI-Reliquiaren ruhen die Köpfe der Zürcher Stadtheiligen Felix und Regula / diese wurden während der Reformationszeit nach Andermatt in Sicherheit gebracht
  • Kapelle St. Michael (Totenkapelle) / 1640 als Beinhaus erbaut / nach Renovierungen 1722 und 1759 sowie 1977 erstrahlt der kleine Kapellenbau wieder in barockem Glanz
  • Kirche St. Kolumban / erbaut im 9. Jh. in romanischem Stil / sie umfasste ursprünglich den heutigen Chor und einen hölzernen Vorbau / sie wurde zwischen dem 11.-13. Jh. vergrössert / bis 1602 war St. Kolumban die Pfarrkirche des gesamten Urserntales / 1508 erfolgte die Erneuerung des Langhauses / nach der Erneuerung des Turmhelmes 1597 wurden 1601 erneut Baumassnahmen notwendig / letzte Renovation 1940-42
  • Kapelle Mariahilf / erbaut 1740 von Johann Sebastian Schmid, Hospental / grundlegende Renovierung 1908
  • Kapelle St. Wendel im Wyler / sie liegt am Aufgang zum Oberalppass an der alten Wegscheide / 1656 vom Churer Bischof Johann VI. eingeweiht und 1787 renoviert / ab 1803 diente der Raum als Stall und Schuppen / im Jahre 1983 übernahm der ’Verein zur Erhaltung der Wendelinskapelle’ die Bausubstanz / mit einer umfassenden Restauration konnte das heutige Erscheinungsbild erzielt werden
  • Talkirche reformiert / 1912 vom Architekten Friedrich Wehrli, Zürich entworfen und unter Mithilfe des Militärs errichtet / deshalb der Beiname ’Soldaten-Kirchlein’ / 1938 erhielt die Kirche eine 2. Glocke, was den Umbau des Turms bedingte / 1975 Aussenrenovation / 1995 Innenrenovation / 2002 wurde der Turm mit Hilfe einer Spendenaktion komplett saniert und der Wetterhahn neu vergoldet / Bogenfenster der Kirche 2004 im alten Stil erneuert / 2005-07 Sanierung der Kirchenmauer
  • Dorfkern
  • Rathaus / erbaut 1583 vom Architekt Johann Schmid / nach dem Dorfbrand 1766 wieder aufgebaut / 1975 und 1995 restauriert / Ratsstube mit moderner Kassettendecke mit geschnitzten und bemalten Wappen der 15 Geschlechter, welche die Geschicke des Tales prägten
  • Dorfbrunnen / erbaut 1581 / gegenüber dem Rathaus stehend / neustens mit einem laufenden Bären geziert / während die Stirnplatte des Beckens noch den aufrechten Urschnerbär von 1410 zeigt
  • Giessensteg Eiboden / Holzbrücke erbaut 2010 / Länge 16 m
  • Talmuseum Ursern / siehe Uri→Erlebnis→Museum
  • Denkmal für General Suworow / 1898 errichtet / 1'410 müM / ein 12 m hohes Kreuz dient als Andenken an Suworows Alpenfeldzug im Sep 1799 und zum Gedenken an die Gefallenen / die Franzosen besiegten in der Schöllenen die 21'000 Russen, die unter General Suworow von Süden her kamen / 1898 liess der Zar ein Heldendenkmal in das Gotthard-Gestein meisseln / das Denkmal ist heute noch Eigentum der russischen Föderation / Lage: Bei der Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht
  • Mosaik in der Schöllenenschlucht / im Jahre 1956 entstanden, mit der Aufschrift: 'Der alte Weg zur neuen Zeit'
  • Wandbild Roter Teufel / 1950 von Heinrich Danioth, Flüelen in Ölfarbe an die Felswand gemalt / 1956 wurde ein neuer Tunnel gebaut und dazu musste die Felswand mit dem Teufelsbild gesprengt werden / Danioths Gehilfe, Erwin Simmen malte das Bild danach ein zweites Mal / Lage: Am Tunnelportal der Strassenbrücke über die Schöllenen talwärts
  • Schöllenen mit Teufelsbrücke / 1. Brücke 1303 erbaut / urkundlich erwähnte «Stiebende Brücke» (Teufelsbrücke) / 2. Brücke 1828-30 erbaut vom Urner Ing. Karl Emanuel Müller / 3. Brücke 1956 eröffnet
  • Gemsstock ob Andermatt / Luftseilbahn seit 1963 / Skigebiet
  • Nätschen ob Andermatt (1937) / Skigebiet
  • Oberalp / Ski- und Wandergebiet
  • Sales & Info Center Andermatt Swiss Alps / Ressort-Bau-Projekt von Samis Sawiris / Lage: Gotthardstrasse 2

Hospental

  • Tourismus Hospental
  • Wegkreuz von Furka- und Gotthardpass / 1881 letzte Postkutsche über den Gotthard
  • Pfarrkirche Maria Himmelfahrt / 1706-08 erbaut im Barockstil vom Ursner Architekt Bartholomäus Schmid / Innenraum mit Stuckgewölbe überzogen / Schnitzaltäre von Anfang 18. Jh. von Johann Ritz aus dem Goms (VS)
  • Kapelle St. Karl / erbaut 1717-18 im Barockstil vom Ursner Architekt Bartholomäus Schmid / Deckengemälde / Steinmetzarbeiten aus einheimischem Speckstein / 1907 in neubarockem Stil renoviert
  • Turmruine / Geschlechterturm der Edlen von Hospental / erbaut 1. Hälfte 13. Jh. (Langobardenturm) / mittelalterlicher Wohnturm für die Dienstherren des Klosters Disentis
  • Hotel Gotthard / erbaut 1723 als Wohnhaus / reiche Ausstattung
  • Gotthardreussbrücke alte / erbaut 1681
  • La Claustra / 2'050 müM / Stolleneingang zu einer ehemaligen Militärfestung / heute Kavernenhotel mit Seminarräumen / Lage: An der alten Strasse, 300 m unterhalb des Gotthardpasses
♦ Zumdorf
  • Der Weiler Zumdorf ist eine einstige Walsersiedlung aus dem 12. Jh. / 1851 von einer Lawine verschüttet / heute kleinstes Dorf der Schweiz / 4köpfige Wirtefamilie Schmid
  • Kapelle St. Nikolaus / 1720-21 erbaut im Barockstil vom Ursner Architekt Bartholomäus Schmid / Schnitzaltar von Anfang 18. Jh. von Johann Ritz aus dem Goms (VS) / Kapelle 1758 stilgerecht renoviert
  • Restaurant / Ferienhäuser / Ställe

Realp

  • Tourismus Realp
  • 1733 von Lawinen fast ganz verschüttet / 1848 von einer Feuersbrunst fast vollständig zerstört
  • Pfarrkirche / 1879 erbaut in neugotischem Baustil
  • Loipenbrücke / Holzbrücke erbaut 2005 / Länge 24 m
  • Golfplatz / 9Loch Anlage / Lage: Witenwasserenstrasse 1
  • Talstation Luftseilbahn Realp - Winterhorn / seit1960 / Skigebiet
  • Nordportal Furka-Basistunnel / Realp - Oberwald (VS)
  • Furka Bergstrecke / Die Welt der Furka-Dampfbahn
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